SCHOPF übergibt
Spende von 7.500 € an die Karl-Schubert-Werkstätten
(Ostfildern) - Anlässlich
des 60-jährigen Firmenjubiläums im Juni haben zahlreiche
Geschäftspartner der SCHOPF Maschinenbau GmbH auf Anregung
des Unternehmens einen Betrag an die Karl-Schubert-Werkstätten
in Filderstadt gespendet. So ist eine stattliche Summe zusammen
gekommen, welche die SCHOPF-Geschäftsführung weiter aufgerundet
hat. Dr. Hermann Brüggemann und Claus Haubeil haben den erfreulichen
Spendenbetrag von 7.500 € am vergangenen Montag an Wolfgang
Woide, Geschäftsführer der Karl-Schubert-Werkstätten, überreicht.
Wolfgang Woide möchte den Betrag sofort nutzen, um dringend
benötigte. Möbel und Einrichtungen für die behinderten
Menschen in den verschiedenen Werkstätten anzuschaffen. Eine
Zusammenarbeit zwischen den Karl-Schubert- Werkstätten und
SCHOPF für die Herstellung von Montageteilen für Flugzeugschlepper
und Untertage-Radlader wird von beiden Seiten geprüft.
Wolfgang Woide (Mitte) nimmt den 7.500 €-Spendenscheck
dankend entgegen
60 Years
of Power
(Ostfildern/Stuttgart, 17.06.2008) -
Die SCHOPF Maschinenbau GmbH wurde am Donnerstag, dem 12.06.2008
60 Jahre alt. Das Betriebsjubiläum wurde in einem würdigen
Rahmen zusammen mit rund 300 geladenen Kunden, Geschäftspartnern
und Mitarbeitern gefeiert.
„We have the Power“ – dieser Slogan begleitet
SCHOPF bereits seit vielen Jahren und angesichts der kraftvollen
Produkte für die Flughafen- und Bergbauindustrie stand auch
die Jubiläumsveranstaltung unter dem Motto „60 years
of Power“. Der Auftakt fand auf dem firmeneigenen Gelände
in Ostfildern statt. Nach der Begrüßung durch den geschäftsführenden
Gesellschafter Dr. Hermann Brüggemann führte Deutschlands
erfolgreichster Strongman Heinz Ollesch eindrucksvoll vor, was
mit menschlicher Kraft alles machbar ist. Kaum vorstellbar zog
er einen 10 Tonnen schweren SCHOPF-Flugzeugschlepper. Im Anschluss
wuchtete Ollesch eine 130 kg schwere Steinkugel in die Schaufel
eines 50 Jahre alten Laders. Dieses Museumsstück steht für
die Anfänge von SCHOPF im Zinsholz, wo das Unternehmen 1948
mit der Herstellung von Baumaschinen begonnen hatte. Der alte Schaufellader
repräsentiert noch heute die sprichwörtliche Qualität
von SCHOPF – er ist voll funktionsfähig. Zur Freude
aller Anwesenden kam der Firmengründer Jörg Schopf im
respektablen Alter von 87 Jahren ebenfalls persönlich vorbei
und war begeistert, viele langjährige Lieferanten und Mitarbeitern
zu sehen und die Entwicklung seines „Erbes“ zu erleben.
Die Veranstaltung auf dem Firmengelände wurde abgerundet durch
Betriebsführungen und die zünftige Unterhaltung einer
eigens aus dem Saarland angereisten Bergbau-Kapelle.
Zur feierlichen Abendveranstaltung hatten sich die beiden Gastgeber
und Gesellschafter Dr. Hermann Brüggemann und Claus Haubeil
etwas Besonderes einfallen lassen: Das historische Kraftwerk in
Rottweil bildete den außergewöhnlichen Rahmen insbesondere
für weit angereiste Kunden. Die entferntesten Gäste kamen
aus Neuseeland, Thailand, Südafrika und Kenia. Nach der Eröffnungsansprache
durch Dr. Brüggemann gratulierte der Wirtschaftsminister des
Landes Baden-Württemberg, Ernst Pfister, dem Unternehmen und überbrachte
die Glückwünsche der Landesregierung. Minister Pfister
zeichnete die Erfolgsgeschichte des Unternehmens nach und betonte
die Bedeutung des Mittelstandes für den wirtschaftlichen Erfolg
des „Ländles“. Innovation ist die treibende Kraft
eines Unternehmens wie SCHOPF und wird durch Bildungs- und Forschungseinrichtungen
des Landes unterstützt. Entscheidend für den Erfolg seien
aber auch gute ausgebildete, kreative und leistungsbereite Mitarbeiter.
Zudem referierte Dr. Ulrich Zeitel, Vorsitzender des Wirtschaftsrates
Baden-Württemberg, in seiner Festansprache über den Deutschen
Mittelstand im Spannungsfeld des internationalen Wettbewerbs.
Durch das Abendprogramm führte die bekannte Moderatorin Ursula
Hoffmann. Die Chronik des Unternehmens im Kontext des Weltgeschehens
seit 1948 wurde in sechs unterhaltsamen Nachrichtenblöcken
des SCHOPF News Network dargestellt. Der Pyrotechnik-Künstler
Joachim Berner bildete mit dem farbenprächtigen Jubliläumsfeuerwerk
zu klassischen Klängen den spektakulären Höhepunkt
des Abends, der allen Gästen von nah und fern powervoll in
Erinnerung bleiben wird.
Auf Anfrage weitere Informationen und Bilder verfügbar unter
Dr. Herman Brüggeman heißt die Gäste
willkommen
Von links nach rechts: Dr. Ulrich Zeitel, Dr. Hermann
Brüggemann and Ernst Pfister
Claus Haubeil begrüßt einen Besucher
Champagner-Empfang im historischen Kraftwerk von Rottweil
Der 87-jährige Gründer des Unternehmens,
Jörg Schopf, besucht die Feier
Heinz Ollesch beim Ziehen eines Zehntonnen-Flugzeugschleppers
Ursula Hoffmann moderiert das Abendprogramm
Farbenprächtiges Feuerwerk auf dem Dach des historischen
Kraftwerks Rottweil
Flughafen Stuttgart investiert in neue SCHOPF-Flugzeugschlepper
Der Flughafen Stuttgart, einer der dynamisch wachsenden
Airports in der Branche mit über 10 Millionen Passagieren
und einem Wachstum von mehr als 7 % im letzten Jahr hat sich für
eine neue Flugzeugschlepper-Flotte entschieden.
Flugzeugschlepper werden für das Bewegen der Flugzeuge auf
dem Flughafenvorfeld eingesetzt - hauptsächlich für den
Pushback der Flieger von den Passagierbrücken auf den Taxiway,
bevor diese dann mit eigenem Antrieb zur Startbahn rollen. Weitere
Manöver sind das Repositionieren bzw. die so genannten Hangarschlepps,
die von solchen Schleppern durchgeführt werden.
Die sechs bei SCHOPF Maschinenbau GmbH in Ostfildern bestellten
Schlepper in den Gewichtsklassen von 12 bis 55 t eignen sich für
alle Flugzeuge, die auf dem Filderairport abgefertigt werden.
Die hohe Wirtschaftlichkeit und Zuverlässigkeit geben dieser
Schleppermarke weltweit eine hervorragende Reputation und war für
die Entscheidung des Flughafen Stuttgart und dessen Tochtergesellschaft
AGS ausschlaggebend, den Auftrag bei SCHOPF zu platzieren. Nach
ausführlichen Schulungen gingen die Fahrzeuge ab dem 01.07.2007
in den Vollbetrieb, damit die Fluggäste pünktlich Ihre
Flugreise aus geschäftlichen Gründen antreten oder wie
verstärkt in dieser Zeit, in den Urlaub düsen können.
SCHOPF Maschinenbau GmbH wird im laufenden Geschäftsjahr
alle bisherigen Rekorde des Unternehmens einstellen. Die Gründe
liegen in den verstärkten Wiederholaufträgen von Kunden
aus aller Welt. Zeitgleich zur Jahresmitte wurden in Ostfildern
Schlepper an Kunden in Korea, Singapur, Rußland, dem Mittleren
Osten sowie Westeuropa übergeben.
Auf Anfrage weitere Informationen und Bilder verfügbar unter
SCHOPF SFL60
XLP
(19/04/2007, Ostfildern) - SCHOPF
Maschinenbau GmbH baut dieselgetriebene Untertagelader („LHD´s“)
von 6.000 bis 18.000 kg Nutzlast. Entwickelt für die harte
Lade- und Förderarbeit im Berg- und Tunnelbau weisen die Erzschaufeln
Standardvolumina von 2,7 bis 9 m³ nach SAE-Spezifikation auf.
Neben der einsatzbedingt niedrigen Bauweise und der Anordnung des
Fahrerstands quer zur Fahrtrichtung haben die SCHOPF Untertagelader
als SCHOPF-typisches Konstruktionsmerkmal das bewährte Drehknickgelenk
als Verbindung zwischen Lade- und Triebwerksrahmen. Daraus ergeben
sich für alle Lader die von den Betreibern besonders positiv
bewerteten Fahr- und Ladeeigenschaften. Die Verwendung von langjährig
im härtesten Untertageeinsatz erprobten Komponenten bedeutender
Zulieferer ist ein weiteres Merkmal, das hohe Maschinenverfügbarkeit
bei niedrigen Betriebskosten sichert und als wichtiges Kriterium
bei Investitionsentscheidungen von den Betreibern herangezogen
wird.
Der SCHOPF SFL 60 XLP als neueste Entwicklung im Laderprogramm
weist selbstverständlich die oben genannten Vorteile auf.
Zusätzlich ist es jedoch gelungen, eine kompromisslose Produktionsmaschine
für geringmächtige Flözlagerstätten zu entwickeln,
die bei einer Bauhöhe von nur 1,38 m eine Nutzlast von einzigartigen
6.000 kg erreicht. Diese Parameter gehen einher mit einer äußerst
ergonomischen und für den Bediener sicheren Fahrerkabinengestaltung.
Sie ermöglicht ihm bei höchstmöglichem Komfort eine
optimale Sitzhaltung und Übersicht für den schweren Arbeitseinsatz
untertage. Daneben wird die Zugänglichkeit aller Komponenten
für die Wartung und Instandhaltung ohne Abstriche im Hinblick
auf die extrem niedrige Bauweise gewahrt.
Überzeugen Sie sich selbst!
Auf Anfrage weitere Informationen und Bilder verfügbar unter
SCHOPF
SFL60 XLP
Großauftrag
aus Großbritannien
· SCHOPF GmbH gewinnt Ausschreibung
· 48 Flugzeugschlepper für Aviance UK
· Steigendes Auftragsvolumen bedingt Expansion
· Zusätzliche Arbeitsplätze
Ostfildern (Ruit), 13. November 2006 -
Die SCHOPF Maschinenbau GmbH in Ostfildern bei Stuttgart, Hersteller
von Flugzeug-Schleppern, hat die Ausschreibung des britischen Konzerns
Aviance UK gewonnen. 48 Schlepper in allen Größenordnungen,
vom F110 bis zum F396, der auch für den Airbus A 380 geeignet
ist, werden binnen 18 Monaten über den Ärmelkanal transportiert.
Die Entscheidung für die SCHOPF Maschinenbau bedeutet: Jetzt
wird auf Hochtouren produziert. Denn innerhalb von 18 Monaten sollen
48 neue Pushback Schlepper sukzessive das Firmengelände in
Richtung London verlassen. Mit einer Schlepperflotte, welche alle
Geräte vom F110 bis zum leistungsstärksten F396 umfasst –über
40 Jahre Erfahrung in Design und Herstellung von Schleppern sind
in das Paradestück eingeflossen –, ist Aviance in der
Lage, alles was fliegt zu schleppen; einschließlich Airbus
380 und Antonow 225, mit 600 Tonnen das weltweit schwerste Flugzeug.
Angefragt wurden weltweit alle Hersteller von Schleppern. Nach
intensiver Prüfung entschied sich Aviance UK, das in Großbritannien
und Irland derzeit auf 17 Flughäfen für die Bodenabfertigung
zuständig ist, für SCHOPF. Entscheidend für den
Zuschlag war nicht der Preis. Maßgeblich waren die Sicherheit,
Qualität, Zuverlässigkeit und Langlebigkeit der Geräte
sowie sehr gute Referenzen. Kurzum: Das gesamte Erscheinungsbild
des Unternehmens aus Ostfildern hat überzeugt.
Arthur Dodgson, Managing Director Aviance, zum Vertragsabschluss: „Wir
arbeiten mit SCHOPF eng zusammen. Dadurch stellen wir sicher, dass
wir das richtige Gerät zum richtigen Zeitpunkt ausgeliefert
bekommen. Nicht zuletzt um die spannenden Herausforderungen bewältigen
zu können, die mit dem Airbus 380 kommen werden. Die Bestellung
bei SCHOPF unterstreicht unsere Verpflichtung gegenüber unseren
Kunden, den Fluglinien, für ein erstklassiges Groundhandling.“
SCHOPF hat den Bedarf an Qualität und Zuverlässigkeit
beim britischen Kunden verstanden. „Mit diesem Großauftrag
konnte SCHOPF die Produktionsplanung vorausschauend und mit der
Zulieferindustrie effizient gestalten,“ freut sich Geschäftsführer
Dr. Hermann Brüggemann. Besonders erfreulich: Weitere Arbeitsplätze
konnten geschaffen werden.
Zusätzlich zum Großauftrag mit Aviance hat SCHOPF dieses
Jahr sehr erfolgreich auf dem Aviation-Sektor akquiriert. So gab
es z. B. Aufträge aus Singapur, Saudi-Arabien, Rußland,
Neuseeland, Nordafrika, Frankreich und Belgien. In der Regel wurden
gleich mehrere Schlepper bestellt. „Diese erfreuliche Entwicklung
trägt dazu bei, den Standort Ostfildern zu vergrößern
und die Arbeitsplätze in der Region zu sichern,“ kommentiert
Brüggemann die Politik der Nachhaltigkeit seines Unternehmens.
Dr. Hermann
Brüggemann übergibt den Schlüssel an Herrn Ken Archer,
Operations Director Aviance nach erfolgreicher Abnahme
SCHOPF F180 - für Flugzeuge in der mittleren Gewichtsklasse
SCHOPF F396P - für alle Flugzeuge insbesondere
für die A380 und B747
Pushback
auf den Kopf gestellt
Ostfildern (Ruit), 24. August 2006 -
SCHOPF setzt seinen großen Erfolg mit dem revolutionären
PowerPush fort: Zu Beginn der 90er Jahre in Europa entwickelt,
hat das System den australischen und neuseeländischen Markt
für Pushback-Schlepper in den letzten Jahren im wahrsten Sinne
des Wortes auf den Kopf gestellt.
Die Kunden wurden dabei von den niedrigen Betriebskosten und der
einmaligen Betriebssicherheit des Systems überzeugt. Erster
Kunde für den PowerPush auf der anderen Seite der Erde war
Air New Zealand, die das System zunächst für die Pushbacks
auf ihren Boeing B737 einsetzte. Inzwischen ist der PowerPush an
den drei wichtigsten Flughäfen in Neuseeland im Einsatz und
bedient sowohl Air New Zealands neue Airbus A320 als auch zahlreiche
andere Fluglinien.
Der PowerPush schlug so hohe Wellen, dass diese schon bald auf
der anderen Seite der Tasmanischen See zu spüren waren: in
Australien. Da sich das System schon in Neuseeland bei der Abfertigung
von Qantas-Flügen bewährt hatte, war die Einführung
bei Qantas’ Tochter-Airline Jetstar und deren Wettbewerber
Virgin Blue nahezu selbstverständlich. Heute ist der PowerPush
an fünf Flughäfen in Australien im Einsatz: Sydney, Melbourne,
Brisbane, Adelaide und Perth.
Der PowerPush unterscheidet sich von allen anderen Pushback-Systemen
dadurch, dass er am Hauptfahrwerk unter dem Flügel angekoppelt
wird, ohne das Flugzeug anzuheben. Die Reifen des Flugzeuges werden
durch vier angetriebene Rollen mittels Reibschluss in Drehung versetzt.
Während des Pushback steuert der Fahrer die PPU (PowerPush
Unit) mittels Fernbedienung. Ist der Vorgang abgeschlossen, wird
die PPU durch einen ferngesteuerten Befehl vom Flugzeug abgezogen
und kehrt zum Fahrer zurück, wenn die Maschine sich auf dem
Weg zur Startbahn befindet. PowerPush ist schneller, sicherer und
günstiger als alle anderen Pushback-Systeme.
SCHOPFs hoher Qualitätsstandard, ein herausragender Sicherheitsrapport
und Wartungs- und Betriebskosten, die weit unter denen anderer
Pushback-Systeme liegen, machen den PowerPush einmalig auf der
Welt.
SCHOPF PowerPush – das revolutionäre System, das bei
jedem Pushback Geld und Personal einspart – ist damit die
Lösung für alle kostenbewussten Fluglinien und Abfertigungsgesellschaften.
Weltweit sind mehr als 180 PowerPush im Einsatz und sparen den
Anwendern jährlich Millionen von Euros – warum setzen
Sie sich nicht mit uns in Verbindung, um auch Ihr Unternehmen wettbewerbsfähiger
zu machen?
Der SCHOPF PowerPush im Einsatz auf Flughäfen
in Australien und Neuseeland
Made in Germany:
Schleppen, Schieben, Bremsen by SCHOPF
Ostfildern (Ruit), 24. Juli 2006 -
Seit fast 60 Jahren fertigt die Schopf Maschinenbau GmbH Spezialfahrzeuge
für den Bergbau und seit Ende der 60er Jahre auch Flugzeugschlepper,
die heute das Hauptgeschäft des Unternehmens bilden. In Fachkreisen
gilt die Schopf Maschinenbau GmbH inzwischen als Weltmarktführer
auf dem Sektor konventioneller Flugzeugschlepper, Schlepp- und
Verladesysteme. Seit 2003 ist das Unternehmen wieder hundertprozentig
in deutscher Hand und hat eine kontinuierlich positive Geschäftsentwicklung.
Dem geschäftsführenden Gesellschafter der Schopf GmbH,
Dr. Hermann Brüggemann, waren die anhaltenden Erfolgsfaktoren
Anlass genug für einen Tag der Offenen Tür - den ersten
in der Firmengeschichte überhaupt. Geladen waren die rund
hundert Mitarbeiter mit ihren Familien und Freunden sowie Geschäftspartner
und Nachbarn. Selbst denen ist nämlich häufig nicht bewusst,
dass fast alle Deutschen von dem mittelständischen Unternehmen
im buchstäblichen Sinne des Wortes schon bewegt wurden – zumindest
indirekt beim Positionieren ihres Flugzeuges auf dem Rollfeld.
Ein stringentes Total Quality System und eine typisch schwäbische
Tüftlermentalität sind ein wichtiger Garant für
den anhaltenden Erfolg der Schopf GmbH. Mit dem ferngesteuerten
PowerPush Schleppsystem etwa revolutionierte der Maschinenbauer
das Positionieren von Flugzeugen auf dem Rollfeld. Das agile Gerät
ist extrem sicher und zuverlässig, sein Anschaffungspreis
und vor allem die Betriebskosten sind sehr viel geringer als bei
Vergleichsprodukten. In der heutigen Zeit ist dies wichtiger denn
je.
Firmengründer Jörg Schopf hatte es sich nicht nehmen
lassen, beim Tag der offenen Tür persönlich vorbeizuschauen
und sich von den heutigen Inhabern Dr. Hermann Brüggemann
und Claus Haubeil, Prokurist, die jüngsten technischen Entwicklungen,
Veränderungen und Neubauten im Betrieb zeigen zu lassen. Wie
gut das Klima im Unternehmen seit jeher ist, lässt sich schon
daran erkennen, dass der 85jährige Unternehmensgründer
viele seiner Mitarbeiter weiterhin als Beschäftigte der Schopf
GmbH begrüßen konnte.
Besonders erwähnenswert ist auch der hohe Exportanteil von
etwa 90 %. Davon konnten sich die Besucher selbst überzeugen.
Die sich in den Montagehallen befindlichen Produkte sind für
Destinationen wie Neuseeland, Singapur, Mittleren Osten, Afrika
und GUS Staaten bestimmt. Es ist beeindruckend und selbstredend,
dass sich das mittelständische Unternehmen aus Ostfildern
unter der Flagge „Made in Germany by Schopf“ weiter
auf dem Markt ausdehnt, den das schwäbische Unternehmen als
Global Player in 150 Ländern bereits anführt.
Von solchen Entwicklungen und den verschiedenen Abteilungen des
Unternehmens konnten sich „Schopfianer“ und Freunde
den ganzen Tag lang einen direkten Eindruck verschaffen. Und das
mit großem Zuspruch. Trotz großer Hitze hielten sich
teilweise bis zu 400 interessierte Besucher auf dem Betriebsgelände
auf, um sich bei Führungen und Gesprächen über die
Schopf GmbH weiter zu informieren.
Bild 1: Der 85-jährige Firmengründer Jörg Schopf
(Mitte) mit den heutigen Inhabern Dr. Hermann Brüggemann (rechts)
und Claus Haubeil
Bild 2: Zu jeder vollen Stunde wurden Besucher durch die Hallen
geführt…
Bild 3: ...und die leistungsfähigen
Sonderfahrzeuge vorgeführt.
Bild 4: Die jungen Gäste durften
sich an Hüpfburg, Kletterberg und Torwand austoben…
Bild 5: …während die „Großen“ bei
Schorle oder Bier über das Gesehene fachsimpelten.
Bild 6: Für das leibliche Wohl
und den Durst bei großer Hitze war ausreichend gesorgt.
SCHOPF Flugzeugschlepper
im Dauereinsatz auf der ILA in Berlin
19.05.2006, Stuttgart/Berlin - Die
Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) in Berlin vom
16.-21.05.2006 ist das Schaufenster zur Welt für die internationale
Luft- und Raumfahrtindustrie. Auf 250.000 m2 Messegelände präsentieren über
1.000 Aussteller aus 42 Ländern ihre neusten Technologien.
Um die gezeigten Flugzeuge von ihrer Parkposition auf dem Ausstellungsgelände
zu ihrer Startposition auf dem Flugfeld zu bringen, vertraut man
in Berlin auf Flugzeugschlepper der SCHOPF Maschinenbau GmbH aus
Ostfildern bei Stuttgart. Die bewährte Technik der SCHOPF
Geräte leistet hierfür die erforderliche Kraft, Präzision
und Beweglichkeit.
So wird in Berlin auch das größte Passagierflugzeug
der Welt – der brandneue Airbus A380 – dank
des SCHOPF Flugzeugschleppers F396 exakt bewegt
und eingeparkt. Einmal mehr hat sich hierbei dessen innovative
Fahrzeugtechnik, wie z.B. die kompakte Bauweise und das präzise
Lenkungssystem mit vier Lenkarten auf dem Ausstellungsgelände
bestens bewährt. Schlepperfahrer wie auch Piloten der A380
und anderer Großraumflugzeuge zeigen sich begeistert von
der sanften, ruckfreien und zügigen Beschleunigung und Wendigkeit
des bis zu 70 Tonnen schweren SCHOPF F396-Schleppers.
Made in Germany, d. h. Qualität und Zuverlässigkeit
sind nach wie vor die Garanten für den Erfolg des Unternehmens
und die erfreulich sehr guten Kundenbeziehungen. Nur durch die
konsequente Auswahl von Komponenten höchster Qualität
und Güte ist die hohe Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit
der SCHOPF Geräte zu gewährleisten. So werden beispielsweise
die Hauptkomponenten Getriebe und Motor von den namhaften deutschen
Herstellern ZF und Deutz geliefert.
Das Herz der Kraftentfaltung ist der Motor. Hier hat die SCHOPF
mit der Firma DEUTZ AG aus Köln einen kompetenten
Partner, dessen Produkte Garant für Qualität und Zuverlässigkeit
sind. Es werden Motoren der neuesten Generation mit niedrigen,
der europäischen Norm entsprechenden, Abgaswerten und einer
hohen Wirtschaftlichkeit eingesetzt.
Die ZF Passau GmbH (ein Tochterunternehmen der
ZF AG Friedrichshafen) ist ein weltweit führendes Unternehmen
für die Herstellung von Präzisionsgetrieben für
Arbeitsmaschinen. In diesem Fall kommt für den SCHOPF Schlepper
F396 das Ergopower-Getriebe WG 310 zur Anwendung. Die Hauptmerkmale
dieses vollautomatischen Getriebes sind neben der hohen Ergonomie
das ruckfreie und sanfte Hoch- und Runterschalten für verschiedene
Geschwindigkeiten von 0 – 30 km/h unter Last. Dies ist besonders
wichtig für das Schleppen von Flugzeugen, um Beschädigungen
des Bugrades, an dem die Schleppstange angebracht ist, zu vermeiden.
Nicht nur während der ILA setzt man auf bewährte Technik
aus dem Hause SCHOPF. So hat SCHOPF für Kunden, die die A380
zukünftig abfertigen, bereits über 30 Stück
A380-fähige Schlepper weltweit geliefert. Die Referenzliste
geht hierbei von Neuseeland, den Fern- und Mittleren Osten bis
nach Afrika und schließt selbstverständlich die meisten
Großflughäfen in Europa mit ein.
Ganz gleich also, ob in Berlin oder am anderen Ende der Welt:
Kunden wie Airlines, Groundhandler, Flughäfen und das Militär
vertrauen auf Flugzeugschlepper „Made by SCHOPF“.
Auf Anfrage weitere Informationen und Bilder verfügbar unter
www.schopf-gse.com und
Airbus A380 mit SCHOPF F396 auf der
ILA 2006/Berlin
Airbus A380 mit SCHOPF F396 auf der
ILA 2006/Berlin
Boeing C-17A Globemaster III der US
Air-Force mit SCHOPF F396 auf der ILA 2006/Berlin
Belastungsprobe
bestanden:
A380 erfolgreich mit Flugzeugschleppern von SCHOPF getestet
(15.11.2005, Stuttgart/Hamburg/Singapur/Sydney)
Das größte Passagierflugzeug der Welt – der brandneue Airbus
A380 – gab sein Debut vor einigen Tagen zum erstenmal auch außerhalb
Europas. Auf seiner Promotiontour durch den Mittleren Osten, Asien und Australien
lag neben zahlreichen Tests in der Luft ein besonderes Augenmerk auf dem technischen
Handling dieses Superfliegers am Boden.
Insbesondere wurden zahlreiche, teils schwierige Schleppvorgänge
und Test-Fahrten mit SCHOPF’s neuem F396P Flugzeugschlepper bravourös
durchgeführt. Ein zentraler Punkt war hierbei das sichere
und zügige Schleppen und Rangieren dieses Giganten der Lüfte
auf dem Flughafenvorfeld.
Einmal mehr stellte der SCHOPF F396 dabei seine Zuverlässigkeit
unter Beweis: Mit einer Zughakenkraft von bis zu 460 kN wird die
A380 selbst bei Wind und Wetter zügig in allen Situationen
abgefertigt. Hierbei zahlt sich nicht zuletzt die jahrzehntelange
Erfahrung von SCHOPF mit der Welt größtem Transportflugzeug
- der 600 Tonnen schweren Antonov AN 225 - aus.
Während andere Hersteller noch ihre ersten, neuentwickelten
Prototypen testen, hat SCHOPF bereits über 25 A380-kompatible
Schlepper an Kunden in Europa, Mittleren Osten, Afrika, Asien und
Ozeanien ausgeliefert. Flughäfen z.B. in Deutschland (u.a.
Frankfurt), Singapur, Hong Kong, Südafrika oder Neuseeland
verlassen sich somit schon heute auf bewährte und zuverlässige
Technik aus dem Hause SCHOPF – und das nicht nur, wenn es
um die A380 geht. Aufgrund des neuen, innovativen und simplen
Ballastiersystems, das ein variables Schleppergewicht
zwischen 50 und 70 Tonnen ermöglicht, ist der SCHOPF F396
auch für alle anderen Flugzeugtypen die erste Wahl.
So zeigt sich auch Dr. Hermann Brüggemann, Geschäftsführer
der SCHOPF Maschinenbau GmbH begeistert: „Wir sind sehr zufrieden
mit den jetzt weltweit während der A380-Tour durchgeführten
Tests unserer Flugzeugschlepper. Unsere Kunden haben sich von der
bewährten und soliden SCHOPF-Technik „Made in Germany“,
die ihnen über die ganze lange Lebensdauer einen flexiblen
und kostensparenden Einsatz garantiert, mehr denn je überzeugt
gezeigt. Auch die vielen Gespräche und positiven Resonanzen
im Rahmen der inter airport Messe in München letzten Monat,
bestätigen deutlich das große Interesse an unseren F396P-Schleppern.
So stehen wir derzeit mehrfach in konkreten Verhandlungen mit Fluggesellschaften
und Ground-Handlern auf der ganzen Welt.“
„Denn ganz gleich, wo die A380 künftig landen
wird – SCHOPF ist schon da!“ ergänzt
Dr. Brüggemann.
Auf Anfrage weitere Informationen und Bilder verfügbar unter
A380 mit SCHOPF F396 in Airbus-Werken
Hamburg
A380 mit SCHOPF F396 während Promotiontour
in Singapur
A380 mit SCHOPF F396 bei Testfahrten
in Frankfurt
PAUS & SCHOPF – gemeinsam
stark
September 2005 - Neue Vertriebskooperation
zwischen Hermann Paus Maschinenfabrik GmbH in Emsbüren und SCHOPF
Maschinenbau GmbH, Ostfildern
Paus, als Hersteller von Maschinen und Fahrzeugen für die
Bergbau- und Bauindustrie sowie SCHOPF, Hersteller von Sonderfahrzeugen
für Flughäfen und den Bergbau, haben Ihre Vertriebs-
und Serviceaktivitäten für Kunden im Bergbau gebündelt:
Beide LHD-Lader-Paletten wurden zusammengeführt. Die Produktlinien
ergänzen sich perfekt, da Paus bei kleineren Fahrladern mit
Nutzlasten bis 6 to stark ist; SCHOPF steuert große Fahrlader
mit einer Nutzlastbandbreite von 6,5 – 18 to bei. Darüber
hinaus wird auch das Muldenkipper- und Utility Programm von Paus über
die weltweiten Partner gemeinsam vermarktet: Beide Hersteller profitieren
von der Präsenz des jeweiligen Partners in unterschiedlichen
Regionen der Welt.
„Durch die Zusammenlegung steht den Kunden nun die größte
Laderpalette am Markt mit insgesamt 9 Modellen zur Verfügung.
Beide Häuser sind seit Jahren für sehr leistungsfähige
Geräte bekannt. In den klassischen Bergbauregionen Südamerika,
Afrika und Osteuropa haben wir bereits mit gemeinsamen Vertriebsanstrengungen
begonnen und erwarten in Kürze erste Erfolge“, berichten
Dr. Hermann Brüggemann, SCHOPF-Geschäftsführer und
Franz-Josef und Wolfgang Paus, Geschäftsführer der Hermann
Paus Maschinenfabrik GmbH. „Für die Kunden beider Unternehmen
ergeben sich deutliche Vorteile aus einer durchgängigen Produktpalette
und dem Service aus einer Hand. Mit einem gut verzweigten Händlernetz
sind wir nun auch in der Lage, den großen Mitbewerbern in
der Branche Paroli zu bieten.“
PFL8 in Apatit-Mine
SFL130 in Magnesit-Mine
SFL180 mit Steinsalzladung
Zweite Bauphase
beendet
Juli 2005 - Für die Erweiterung
von Kapazitäten und zur Verbesserung der Produktionsabläufe
hat SCHOPF schon im Jahr 2002 eine neue Produktionshalle in Betrieb
genommen, die bessere Bedingungen für die Montage der Großschlepper
und neuen Cargolinie bietet (siehe News von 01/2003).
Im Sommer 2004 wurde mit dem 2. Bauabschnitt begonnen – ein
Investitionsvolumen von 1,4 Mio. €. Die Neubauten sind für
eine kapazitätsbedingte Erweiterung notwendig geworden. Der
neue Komplex beinhaltet das Lager (Verschieberegale und Fachböden),
Wareneingangskontrolle, Versand sowie eine Endmontagehalle mit
den erforderlichen Testeinrichtungen zur Fahrzeugabnahme. In den
oberen Stockwerken sind 350m² Büroflächen für
die Abteilungen Customer Service und Konstruktion sowie ein neuer
Schulungsraum entstanden.
Vor Umzug des Lagers mit 13.000 Teilepositionen wurde die Lagerlogistik
entsprechend der Verbräuche und Lagerplatzgrößen
systematisch optimiert. Die Nähe zu den Montagehallen ergibt
weitere Produktivitätssteigerungen.
In einem Nebengebäude sind neue Umkleiden, Duschen und ein
Pausenraum für die Mitarbeiter entstanden - daneben ein überdachtes
Freilager für Großkomponenten.
Mit diesen baulichen Voraussetzungen ist das Unternehmen jetzt
bestens gerüstet, um den guten Auftragsbestand effizient abzuwickeln.
Fertiggestellte Fahrzeuge stehen bereit
für den Transport zum Hafen
Blick hinter die Kulissen: Verschieberegal-System
für Euro-Paletten
Neues Gebäude mit zwei Etagen zusätzlicher
Büroräume
Mitarbeiterkantine und das überdachte
Freilager für Großkomponenten
Flugzeugschlepper-Hersteller
SCHOPF für Airbus A380 gerüstet
Stuttgart, 26.04.2005 - Der Tag,
an dem das größte Passagierflugzeug der Welt - die Airbus
A380 - zu ihrem Jungfernflug ansetzt, ist in greifbare Nähe
gerückt.
Diesen Mittwoch soll sich das Ergebnis europaweiter, ingenieurs-technischer
Meisterleistung in die Lüfte erheben und gewiss eine neue
Epoche der Passagierbeförderung einläuten. Doch nicht
nur in der Luft, sondern auch am Boden stellt dieses gigantische
Flugzeug mit einem Startgewicht von rund 600 Tonnen und einer Flügelspannweite
von knapp 80 Metern die Ingenieure vor neue Herausforderungen.
Eine zentrale Aufgabe hierbei ist das sichere Manövrieren
der riesigen A380 auf dem Flughafenvorfeld, die von kraftvollen
Flugzeugschleppern gemeistert werden muss.
Während die meisten Schlepperhersteller noch an den ersten
Prototypen für die A380 testen, hat die in Ostfildern bei
Stuttgart ansässige SCHOPF Maschinenbau GmbH bereits mehr
als zwanzig A380-kompatible Schlepper an Kunden in Europa, Afrika,
Asien und Ozeanien ausgeliefert. Das neue Modell - der SCHOPF F396P
- überzeugt wie die A380 mit beeindruckenden Werten: 450 PS,
mit bis zu 70 Tonnen Eigengewicht und 460 kN Zughakenkraft sorgen
dafür, dass eine sichere und zügige Abfertigung selbst
größter Flugzeugtypen wie der A380 gewährleistet
wird.
Dabei flossen die Erfahrungen,
die das Unternehmen bereits seit Jahren im Umgang mit schwersten
Flugzeugen hat (wie der Antonow 225, dem größten Transportflugzeug
der Welt), gänzlich in die Entwicklung des neuen SCHOPF
F396P mit ein. So sorgt beispielsweise ein ausgeklügeltes
Ballastiersystem dafür, dass das notwendige Gewicht des
Schleppers beliebig zwischen 50 und 70 Tonnen variierbar ist.
Das spart den Flughafen-Unternehmen Zeit und Geld, weil nur bei
wirklichem Bedarf mit vollem Gewicht gearbeitet werden muss.
Somit ist der SCHOPF F396P flexibel einsetzbar und zum sicheren
Rangieren der A380 sowie aller anderen Flugzeugtypen bestens
geeignet. Damit sorgt SCHOPF schon heute dafür, dass von
Anfang an für die bis zu 840 Passagiere der A380 auch am
Boden alles perfekt läuft.
SCHOPF F396P „ANZ“ in Auckland
SCHOPF F396P „Fraport“
SCHOPF F396 mit Antonov An 225
Hoch droben
im Norden!
Dezember 2004 - Vor wenigen Wochen
wurde ein Flugzeugschlepper vom Typ F 220 nach Norilsk, Russland
geliefert.
Norilsk ist ein bedeutendes Bergbau- und Metallurgiezentrum im äußersten
Norden Sibiriens, das nahe dem Polarkreis auf der Halbinsel Taymir
liegt (69. Breitengrad). Wichtigster Rohstoff ist Nickel, von dem
hier ein großes Vorkommen existiert. Das Klima in Norilsk
ist extrem kalt und unwirtlich. Die Winterperiode beträgt
ca. 250 Tage pro Jahr. Die Temperatur sinkt im arktischen Winter
mit den langen Nächten bis zu -45 Grad Celsius. Dazu kommt
ein ständiger, eisiger Wind.
Aufgrund der Erfahrung von SCHOPF mit extremen klimatischen Bedingungen
hat sich Norilsk für den F220 entschieden. In diesem Fall
wurde die arktische Sonderausführung mit extra Heizung, Doppelglasscheiben,
Stickstoff gefüllten Reifen und weiteren technischen Raffinessen
ausgestattet. Die Umsetzung solch extremer Klimaanforderungen ist
für SCHOPF eine interessante Herausforderung, der sich die
gesamte Mannschaft gerne stellt.
Es gibt nur zwei Verkehrsverbindungen nach Norilsk - entweder
per See oder per Luft. Es sind keine Schienen- oder Straßenverbindungen
vorhanden, die den einsamen Industriestandort mit dem restlichen
Russland verbinden. Insofern ist der Flughafen von Norilsk (ZAO "Alykel")
ein wichtiger Knotenpunkt für die Region. Der SCHOPF F220
ist jetzt wesentlicher Bestandteil der Betriebsfähigkeit des
Flughafens.
SCHOPF F220 auf dem Vorfeld
mit JAK 42
SCHOPF F220 mit dem Firmenjet
von Norilsk Nickel
Temperaturanzeige mit -38°C
im Stadtzentrum
Blick in die Bergbauzone für
Nickelgewinnung
Ausbildungsoffensive – die
nächste Generation tritt an
Zum 1. September 04 haben 4 Jugendliche ihre Ausbildung
bei SCHOPF begonnen. "Wir brauchen den Nachwuchs und müssen
jetzt den Grundstein legen, damit junge Leute die Leistungsträger
von morgen werden können", so Claus Haubeil, Leiter Finanzen & Personal.
SCHOPF hat in den vergangenen Jahren jährlich einen Industriemechaniker
ausgebildet. Einer von ihnen hat die Ausbildung bereits abgeschlossen
und ist dem Betrieb treu geblieben. Ebenso wurde in der IT-Abteilung
während der letzten 3 Jahre ein Fachinformatiker ausgebildet.
In 2004 hat sich die Unternehmensleitung ein Herz gefasst und
insgesamt 4 neue Ausbildungsplätze bereit gestellt. Neben
Industriemechaniker und Informatikkaufmann wurden Ausbildungsplätze
für einen Technischen Zeichner und einen Industriekaufmann
geschaffen. Es ist erklärtes Ziel, alle Auszubildenden bei
entsprechender Eignung nach der Lehre zu übernehmen.
„Mit dieser Maßnahme leisten wir einen kleinen Beitrag
zur Linderung des akuten Lehrstellenmangels und unterstützen
die Initiative der Arbeitgeberverbände, auch wenn dies ein
eher zweitrangiges Ziel ist“, erläutert Haubeil.
Insgesamt werden derzeit 7 Jugendliche bei SCHOPF ausgebildet.
Azubis und Praktikanten
mit Dr. Hermann Brüggemann
vor Schlepper
Neue Zusammenarbeit
mit Banken
In Folge des Management Buyouts vom November 2003
hat sich die Geschäftsführung im Hinblick auf die notwendigen
Investitionen sowie Aval- und Betriebsmittellinien für eine
neue Zusammenarbeit mit der Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen und
der Südwestbank, Stuttgart entschieden.
Beide Banken sehen ihren Focus bei den mittelständischen
Unternehmen der Region Baden-Württemberg.
Darüber hinaus sind die Kreissparkasse wie auch die Südwestbank
im Auslandsgeschäft, das für SCHOPF eine maßgebliche
Rolle spielt, sehr kompetent und service-orientiert. In der Abwicklung
von Akkreditiven, Außenhandelsgarantien und Zahlungen bleibt
daher für die Auslandskunden professionelle Kontinuität
gewahrt.
Februar 2004 - Auf der "InterAirport
Messe" in München im Oktober 2003 hat SCHOPF der Bodengeräte-Branche
sein neuestes Modell vorgestellt: den SCHOPF F160.
Der SCHOPF F160 fügt sich hervorragend in die
SCHOPF-Produktlinie zwischen die Schlepper SCHOPF F110 und SCHOPF
F180 ein. Der F160 verfügt über zahlreiche innovative Funktionen
wie ein neues Kabinendesign, ein neues ruckfreies Getriebe, ein flexibles
Ballastsystem usw.
Das Betriebsgewicht variiert von 16.000 bis 23.000 kg.
Die installierte Zughakenkraft beträgt 180 kN. Der
SCHOPF F160 kann beliebige Flugzeuge bis zu einem Abfluggewicht von
200.000 kg ziehen. Das moderne Kabinendesign und die gute Sicht nach
hinten sind Beleg für das fortschrittliche Konzept unserer Neuvorstellung.
Gesellschafterwechsel
bei SCHOPF
Ostfildern, 28. November 2003 - Vehicle
Solutions N.V., Brüssel/Belgien, und SCHOPF Maschinenbau GmbH,
Ostfildern/Deutschland, gaben heute gemeinsam bekannt, dass sie den
Verkauf aller Anteile von Vehicle Solutions N.V. an der SCHOPF Maschinenbau
GmbH an Dr. Hermann Brüggemann (Geschäftsführer) und
Claus Haubeil (kaufm. Leiter, Prokurist) im Rahmen eines Management
Buyout abgeschlossen haben.
Die Bedingungen der Transaktion wurden nicht offengelegt.
SCHOPF Maschinenbau GmbH ist einer der weltweit führenden Lieferanten
von Flughafen-Bodengeräten mit Kunden in mehr als 140 Ländern
weltweit. Die Produktpalette von SCHOPF umfasst Flugzeug-Schlepper,
Frachtverladefahrzeuge und Bergbaumaschinen. SCHOPF hat zudem einen
exzellenten Ruf im After-Sales Service.
"Es war die Internationalität des Unternehmens und SCHOPFs
hervorragender Ruf bei den langjährigen Kunden, die mich veranlassten,
vor sieben Jahren bei SCHOPF einzutreten. Unter diesem Hintergrund
konnte ich zusammen mit Claus Haubeil die Chance ergreifen, unserer
Muttergesellschaft ein Angebot zu unterbreiten, die Anteile im Rahmen
eines Management Buyouts zu erwerben", sagt Dr. Hermann Brüggemann,
Geschäftsführer der Gesellschaft.
"Mit dem Verkauf unserer Anteile an der SCHOPF Maschinenbau
GmbH hat Vehicle Solutions N.V. den Rückzug aus der Luftfahrtindustrie
erfolgreich abgeschlossen. Wir sind zuversichtlich, dass SCHOPF Maschinenbau
GmbH unter der Führung des erfahrenen Management-Teams gut positioniert
ist, um Marktanteile weiter auszubauen und von der erwarteten Konjunkturerholung
zu profitieren", sagt Paul Skertchly, Kaufmännischer Direktor
von Vehicle Solutions N.V.
Die Verkäuferin wurde von CMS Hasche Sigle, Stuttgart, und
KPMG Corporate Finance, Frankfurt, beraten. Das Buyout-Team wurde
von Binz & Partner und Eicon AG, beide Stuttgart, beraten.
Dr. Hermann Brüggemann
Claus Haubeil
SCHOPF Maschinenbau GmbH
Paul Skertchly Vehicle Solutions N.V.
Discover our
World of GSE at inter airport europe 2003 in Munich
September 2003 -SCHOPF
Maschinenbau GmbH of Stuttgart, Germany - the internationally renowned
manufacturer of quality GSE - has been conceptualizing, designing
and manufacturing specialist vehicles since 1948.
At the inter airport europe in Munich, SCHOPF will
present entirely new GSE products for airlines, handling companies
and airport authorities as well as a huge amount of brand new innovative
features.
New products on exhibition:
LoadStar - The most innovative container
/ pallet loader on the market F396 - New technology points the way
to the future F160 - The latest SCHOPF innovation makes
its debut PowerPush - The most economical pushback
unit ever
Through the years, SCHOPF has accrued a fund of engineering expertise
and competence enabling the company to incorporate the best technological
features into its products. Many of these innovative features will
be presented in Munich.
New products on exhibition:
LoadStar - The most innovative
container / pallet loader on the market F396 - New technology points
the way to the future F160 - The latest SCHOPF innovation
makes its debut PowerPush - The most economical
pushback unit ever
Through the years, SCHOPF has accrued a fund of engineering expertise
and competence enabling the company to incorporate the best technological
features into its products. Many of these innovative features will
be presented in Munich.
New features on exhibition:
Engine and Transmission Management -
new combined engine and gearbox management systems
Power Train -
new intelligent power transfer systems allow jerk-free operations
Cushioned Tow Hitch -
new special absorption system which ensures improved on-time-performance, better
operational reliability and reduced costs
Operator Comfort -
Cabin Design. The all-new lifting cabin
Operator Comfort -
Steering Systems. Latest electronically-controlled steering technologyfor excellent
manoeuvrability and effortless control
Maintenance Access -
improved maintenance access with easily to reach service points - reducing
workload and boosting productivity
It would be a great pleasure to meet you in Munich
at the SCHOPF stand (G80 in the outdoor area).
Discover our World of GSE!
July
2003
Encounter of the Giants: SCHOPF F396 towing the world’s largest aircraft
The Antonov 225 is the largest
aircraft around the globe with a maximum take-off weight (MTOW) of
600 tons. Initially the aircraft was designed for transportation of
the Russian Space Shuttle "Buran”.
Nowadays the An-225 is available for civil cargo charter. It can
carry up to 250 tons of cargo, mainly heavy weight utilities such
as locomotives, industrial equipment or even aircraft parts. The
complete assembled body of a Boeing 737 can be fitted into the
An-225.
The most popular tractor on the market to move the large Antonov
is the SCHOPF F396. While the monster turns up at several airports
around the world to pick up and deliver heavy-duty cargo, a F396
is ready on hand to do the pushback.
With this reference
the SCHOPF F396 is well pre-pared for arrival of the new Airbus A380,
which will still be smaller than the An-225. Any airline, airport operator
or ground handler can easily anticipate the first arrival of a A380
in 2006 without investing into new GSE equipment, if he is already
operating SCHOPF’s high performance tractor.
Our top range model, the SCHOPF
F396 P will be able to operate the A380 in long distance towing.
We will be able to upgrade the tractor for tougher airport conditions.
For further information regarding the charter of An-225 please refer
to www.antonovairlines.com
April
2003
SCHOPF LoadStar for Paradise
The 7ton LoadStar was introduced
to the general public during the Munich interairport show in 2001.
Since then SCHOPF has continuously improved the product and supplied
several units to customers around the globe.
Just recently SCHOPF received an order from Air Seychelles for
Mahé international airport, located at the most picturesque
spot in the Indian Ocean.
The LoadStar™ is painted all over in intensive blue and
reflects the colours of the impressive blue waters around the magnificent
islands. During the month of April the unit is delivered to its
final destination.
From receipt of the order
there was a big discussion and battle among the staff, who of the service
engineers would have the chance to fly over to the Seychelles for commissioning
of the unit.
For a European this holiday paradise is a lifetime dream. The
decision has been taken finally and we wish the "winner” a
pleasant stay not only for technical reasons.
So watch out once you travel
to the Seychelles whether your baggage will be unloaded by the new
SCHOPF LoadStar™.
Developments are going on for the SCHOPF cargo line of products
in order to enhance supplementary features for our customers.
For further information on the LoadStar™ and the cargo line
of SCHOPF please refer to our cargo section.
For a virtual trip to the premium travel destination of the Seychelles
please refer to http://www.seychelles.com
February
2003
New ISO 9001 certification
Since 1999 SCHOPF was
certified according to the ISO 9001:1994 standards and since then has
continuously improved quality
standards in order processing and manufacturing.
Highest quality, reliability
and perfect customer service has ever since been the key approach
of SCHOPF with all its products.
Consequently SCHOPF has challenged the latest international standards
and prepared for external audits according to ISO 9001:2000. The
preparation process took several months and involved all managers
and their staff. Joerg Klump, quality manager at SCHOPF since April
2002, was responsible for this task and performed an excellent
job together with external advisors and auditors.
All these efforts were rewarded with the receipt of the new certificate "ISO
9001:2000 approved”, which was issued by SGS German certification
company just recently.
January
2003
SCHOPF expands manufacturing facilities in Ostfildern
Due to production and
assembly constraints SCHOPF had to undergo vast planning activities
to rearrange the site for future purposes. The manufacturing needs
for cargo equipment and improvements for the assembly of conventional
tractors required those steps to ensure a suitable long-term use
of the property.
The architectural design process had already started in 2000 and
took several months until a satisfying durable concept was found
that could be executed in several sub phases.
The board of shareholders
approved the plans in summer 2001 and immediately afterwards construction
works began.
In a first step is was necessary to modify the supply of electricity,
gas and water.
[See photo 1 - infrastructure works].
The next stage was to
build a new assembly hall to accommodate cargo equipment and to improve
conditions for the manufacture of the large conventional tow tractors
(F220 and F396 series).
[See photo 2 + 3 - new assembly hall East]
The building was completed
in spring 2002 and has proved better efficiency right from the beginning.
The main improvements are in space arrangement and cranes’ capacity.
"Thus we can still
ensure short-term availability and maximum product quality to our customers
all over the world" says SCHOPF’s Managing Director, Dr. Hermann
Brueggemann.
February
2002
SCHOPF demonstrates highest performance with new F396 P at Frankfurt
airport
With well over 200 units
in operation word-wide, the SCHOPF F396 is one of the company’s
best selling tractor. Weighing up to 60 tons it can handle the largest
aircraft available on the market, even under the most difficult conditions.
Incorporating over 30 years of experience in tractor design and in
manufacture, the F396 is widely regarded as the best heavy aircraft
tug on the market. Building on this success, SCHOPF offers the F396
in 3 new, different versions.
The first units of the new generation F396 are in operation in
Frankfurt.
The F396 P is the most powerful F396 (330 kW Deutz Diesel with
installed drawbar pull of 445 kN) and fitted with a power train
designed for high speed towing and pushback. An innovative turntable
seat provides drivers with excellent rear visibility, and allows
operations in reverse without the need for the driver to change
to the rear driver’s position – a real time saver.
(picture showing F396 P towing large Thai aircraft Boeing 747-400 at
Frankfurt airport)
See full press release "New
Generation of F396s from SCHOPF" in our Press
Center
(for access, your registration is required).
October
2001
SCHOPF at inter airport europe in Munich
The company SCHOPF has been well prepared
for the biggest international Ground Support Equipment Show in Munich
from 9th - 12th October, 2001 - the inter airport Europe. The Stand
with 500 m2 was fitted with the latest GSE-equipment of the company.
Together with its sister company Douglas, UK, SCHOPF presented a range
of innovative new products, which were shown for the first time to
a world wide spread of customers.
At least the same number of visitors compared with previous shows,
had shown up. Detailed discussions about the products and the market
development have shown the high competence of the visitors. In
particular the new container/pallet loader "LoadStar" was
well received and overwhelming positive comments have been made
regarding the simple operation and the clever design. The F 110
tractor, the successor of the well-known F 106 found already a
new owner during the fair. The compact design and the ease of maintenance
was much appreciated.
Last but not least the F 396 E, the economical version of the
F 396 with the latest built in technology has been the top-runner
on the show. Many of our customers recognized the low-cost-version
with Top-SCHOPF-Quality as being exactly suited for their daily
work.
In general SCHOPF is very pleased with the results of the fair
and is looking forward to following up the contacts for new projects.
One of the highlights during the exhibition was definitely our "Win
a real star"-lottery. Each day we raffled one real star -
with official "International Star Registry" parchment
certificate.
Congratulations once more to the proud new star-owners:
Mr. A. Sumardi
PT JASA ANGKASA SEMESTA
Indonesia
Mr. Geert Vandeputte
AVIAPARTNER, Belgium
Mr. Khalid Alzaidi
AMIRI FLIGHT
Abu Dhabi, U.A.E.
Mr. Armando Pérez
SAISA EUROPA S.A.
Palma de Mallorca, Spain
Mr. Khalid Alzaidi
with SCHOPF's chairman
Dr. Hermann Brüggemann
Mr. Armando Pérez
with SCHOPF's chairman
Dr. Hermann Brüggemann
Mr. Geert Vandeputte
with SCHOPF's chairman
Dr. Hermann Brüggemann
Some more inter airport impressions:
September
2001
SCHOPF at inter airport europe in Munich
You don't necessarily
have to come to Stuttgart to get informed about the company SCHOPF
or our wide product range of aircraft towing tractors, cargo loaders,
passenger stairs and other ground support equipment.
We participate in most of the larger aviation and GSE events around
the world. Why not stop by and experience our unique products firsthand.
SCHOPF has been - with great success - at the inter
airport europe exhibition in Munich:
Juli 2010 Bildungspartnerschaft zwischen der Schule im Park und SCHOPF
SCHOPF und die Schule im Park in Ostfildern haben mit Unterstützung der IHK Esslingen eine Bildungspartnerschaft beschlossen...
Januar 2010 SCHOPF ist Trendsetter für elektrisch angetriebene Flugzeugschlepper
Auf der weltweit größten Branchenmesse Interairport Europe stellte die SCHOPF Maschinenbau GmbH - einer der führenden...
Oktober 2009 Der Newcomer SCHOPF F210
Trotz der weltweit schwierigen wirtschaftlichen Lage drängt SCHOPF Maschinenbau GmbH weiterhin nach vorn. Das Unternehmen stellt seinen neu entwickelten...